Uli Hoeneß plant Zukunft bei Bayern ohne Kompany

Nate Abloe
2 Minuten Lesezeit
Uli Hoeneß

Kompanys Erfolg bei Bayern

Vincent Kompany hat als Trainer des FC Bayern München beeindruckende Erfolge zu verzeichnen. Der Rekordmeister befindet sich derzeit auf einer Erfolgswelle und steht kurz vor dem Einzug ins Finale der Champions League. Das Morgen stattfindende Halbfinal-Rückspiel gegen Paris St. Germain bietet die Gelegenheit, den Erfolg weiter zu manifestieren.

Uli Hoeneß über die Trainerfrage

Während Kompanys Verbleib am Trainerposten gesichert erscheint, denkt Ehrenpräsident Uli Hoeneß dennoch schon an die Zukunft. Auf die Frage von ‚DAZN‘ bezüglich eines möglichen Nachfolgers erwähnte er seinen Neffen, Sebastian Hoeneß, der derzeit als Trainer beim VfB Stuttgart tätig ist. Uli Hoeneß hält diesen für eine mögliche Option: „Er kommt zu mindestens mal infrage.“

Zukunftsperspektiven für Sebastian Hoeneß

Sebastian Hoeneß hat sich einen Namen als Trainer gemacht und könnte eines Tages seinen Onkel in München beerben. Er hat Stuttgart in der Bundesliga stabilisiert und bewiesen, dass er Talente entwickeln kann. Trotz Uli Hoeneß‘ Lob bleibt die Zukunftsplanung hypothetisch, da ein Trainerwechsel aktuell nicht ansteht.

Hoeneß‘ Vision für den FC Bayern

Hoeneß stellt klar, dass er sich Vincent Kompany noch lange an der Spitze des FC Bayern wünscht – vielleicht sogar fünf bis zehn Jahre. Dies zeigt sein Vertrauen in Kompanys Fähigkeiten und die Stabilität, die dieser derzeit dem Team verleiht.

Fazit

Während Uli Hoeneß die Zukunft des FC Bayern München im Blick hat, scheint die Gegenwart mit Vincent Kompany gesichert. Dennoch ist die Möglichkeit interessant, dass Familienbande eine Rolle bei der zukünftigen Trainerbesetzung spielen könnten.

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