Kovac beim BVB: WAZ soll kurze Vertragslaufzeit melden

Redaktion Fussballpuls
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Borussia Dortmund soll den Vertrag mit Niko Kovac verlängern wollen, aber laut WAZ nur für kurze Zeit. Die Info stammt aus einem Bericht, den das Portal BVBWLD am 1. Oktober 2026 aufgegriffen hat. Der Verein hat sich dazu nach den vorliegenden Informationen nicht geäußert. Es handelt sich also um ein Gerücht und nicht um eine bestätigte Entscheidung.

Was die WAZ laut BVBWLD berichten soll

Kovacs aktueller Vertrag läuft laut BVBWLD bis Sommer 2027. Die WAZ soll nun schreiben, dass der BVB bei der Verlängerung eine kurze Laufzeit anpeilt. Das Motiv sei dem Bericht zufolge nicht Zweifel am Trainer. Stattdessen soll es um finanzielle Flexibilität gehen. Außerdem wolle der Klub offenbar vermeiden, dass bei einer möglichen späteren Trennung hohe Kosten anfallen.

Der Rückhalt für Kovac im Verein soll demnach groß sein. Aus der Klubführung gibt es im Bericht keine wörtlichen Aussagen. Die genannten Beweggründe sind deshalb die Lesart der Zeitung und keine Erklärung des Vereins.

Kurze Laufzeit oder 2029? Die Berichte gehen auseinander

Bei der Dauer der möglichen Verlängerung stehen sich zwei Darstellungen gegenüber. Die WAZ soll laut BVBWLD von einer kurzen Bindung sprechen. Andere Medien berichteten dagegen von zwei weiteren Jahren, also bis 2029. Welche Version stimmt, lässt sich derzeit nicht klären, denn keine der beiden ist offiziell bestätigt.

Die Meldung reiht sich in eine längere Serie von Berichten ein, über die wir bereits geschrieben haben. Am 25. und 29. September ging es vor allem um den Zeitpunkt einer möglichen Unterschrift. Mal war von Oktober die Rede, mal von November. Am 30. September folgte die Meldung, laut Bild sei eine Einigung auf eine Verlängerung bis 2029 erzielt worden. Diese Bild-Meldung war ebenfalls nicht vom Verein bestätigt. Der WAZ-Bericht zielt nun in eine andere Richtung und sorgt für zusätzliche Unklarheit.

Auffällig ist, dass sich die Berichte nicht nur bei der Laufzeit unterscheiden. Auch der Stand der Gespräche wird unterschiedlich dargestellt. Während die Bild von einer Einigung gesprochen haben soll, ist in der WAZ-Darstellung eine Unterschrift offenbar noch nicht in Sicht.

Warum der Zeitpunkt der Meldung aufhorchen lässt

Kovac ist seit Februar 2025 Trainer in Dortmund. Eine Vertragsdiskussion beim Cheftrainer ist in einer laufenden Saison immer ein sensibles Thema. Wenn Laufzeiten öffentlich diskutiert werden, geht es schnell um die Frage, wie fest ein Verein an einem Trainer festhalten will. Genau das soll nach dem WAZ-Bericht aber nicht der Hintergrund sein. Kurze Verträge dienen demnach der Absicherung des Klubs und sollen kein Signal gegen den Trainer sein.

Dass ein Verein bei der Planung auf Flexibilität achtet, ist grundsätzlich nachvollziehbar. Kürzere Laufzeiten halten Optionen offen, bedeuten für den Trainer aber auch weniger langfristige Sicherheit. Ob der BVB und Kovac sich auf ein solches Modell verständigen würden, ist offen. Dazu gibt es keine belastbaren Angaben von den Beteiligten.

Was bekannt ist und was nicht

Zum Stand der Berichte lässt sich Folgendes festhalten:

  • Laut BVBWLD: Kovacs Vertrag läuft bis Sommer 2027.
  • Laut WAZ-Bericht: Der BVB soll eine kurze Laufzeit anstreben, um flexibel zu bleiben und mögliche Trennungskosten gering zu halten.
  • Laut anderen Berichten: Die Verlängerung soll zwei Jahre bis 2029 betragen. Die Bild meldete zuletzt eine Einigung, was der Verein nicht bestätigt hat.
  • Offen: Eine Einigung auf Laufzeit und Unterschrift steht nach dem Stand der Berichte noch aus.

Wie es weitergeht

Eine offizielle Entscheidung gibt es nicht. Ob der BVB seinen Trainer kurz oder länger bindet, hat der Verein bislang nicht mitgeteilt. Solange sich Klub und Trainer nicht äußern, bleiben alle genannten Laufzeiten Gerüchte, auch die Darstellung der WAZ, die BVBWLD wiedergibt. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es eine Bestätigung gibt.

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Quelle: bvbwld.de

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