Inmitten der Transferperiode gibt es eine spektakuläre Neuigkeit: Der FC Barcelona könnte im Rennen um den gefragten Stürmer Anthony Gordon die Nase vorn haben, und den FC Bayern München ausstechen. Laut Berichten steht ein Blitz-Transfer des englischen Stürmers zum katalanischen Verein bevor.
Blitz-Transfer: Barcelona positioniert sich im Gordon-Rennen
Anthony Gordon (25), der aktuell bei Newcastle United in der Premier League kickt, befindet sich seit geraumer Zeit auf dem Radar vieler europäischer Topklubs. Es wurde bereits berichtet, dass sich der FC Bayern mit Gordon über grundsätzliche Parameter für eine Zusammenarbeit geeinigt hat. Dies gelang laut Insider Fabrizio Romano nun allerdings auch dem FC Barcelona, was die Transfer-Schlacht weiter anheizt.
Am Mittwochmorgen sickerte durch, dass Barcelona den Bayern plötzlich überholt hat und nun die Favoritenrolle im Transferrennen um Gordon innehat. Laut dem Sportmagazin ‚Sport‘ haben die Katalanen mittlerweile offiziell 70 Millionen Euro Ablöse für den englischen Flügelstürmer an Newcastle geboten. Die Medienplattform ‚Jijantes‘ geht schon von einem bevorstehenden Transfer aus und meint: „Es könnte eine Frage von Stunden sein“.
Kampf um Gordon: Bayern gegen Barcelona
Der Sportdirektor Barcelonas, Deco, hat offensichtlich das Ziel, den Gordon-Deal so schnell wie möglich über die Bühne zu bringen, um Mitbewerber wie die Bayern und weitere Teams aus der Premier League aus dem Rennen zu werfen. Für die Bayern wäre dieser Schlag hart, denn der Verein hatte große Ambitionen, Gordon in die Bundesliga zu holen.
Die Attraktivität des Spielers ist nachvollziehbar: Aufgrund seiner dynamischen Spielweise, gepaart mit einer hervorragenden Torquote, gilt Gordon als ein gewinnbringender Transfer. Die Bayern hatten sicherlich Gehofft, mit Gordon ihre Offensivausrichtung weiter zu stärken und die Anziehungskraft der Bundesliga zu erhöhen.
Gordons Zukunft in Newcastle unsicher
Gordon steht noch bis 2030 bei den ‚Magpies‘ unter Vertrag. Da Newcastle die Qualifikation für Europa verpasste, ist der Verein allerdings auf Transfereinnahmen angewiesen. Gordon darf gehen, sofern der Preis stimmt. Bis zu 90 Millionen Euro Ablöse wurden bereits kolportiert.
Die Frage bleibt, wie Barcelona es schafft, die Ablösesumme von 70 Millionen Euro zu stemmen, angesichts der finanziellen Probleme, mit denen der Verein in jüngster Zeit zu kämpfen hatte. Die bevorstehenden Stunden und Tage könnten eine dramatische Wende in der Transferperiode einläuten.

