FC Bayern: Kimmich fehlt gegen Arsenal nach Trauerfall

Redaktion Fussballpuls
5 Minuten Lesezeit

Der FC Bayern muss im Champions-League-Spiel gegen den FC Arsenal am Mittwochabend ohne Joshua Kimmich auskommen. Der Mittelfeldspieler steht nicht im Aufgebot, weil es in seinem engsten Familienkreis einen Trauerfall gegeben hat. Das hat der Rekordmeister am 21. Oktober 2026 offiziell mitgeteilt.

Die Mitteilung des Vereins

Der Klub äußerte sich am Mittwoch über seine offiziellen Kanäle. Demnach befindet sich Kimmich wegen eines Trauerfalls im engsten Familienkreis nicht im Kader für die Partie gegen die Londoner. Sportliche Gründe, Verletzungssorgen oder eine Rotation spielen bei der Entscheidung also keine Rolle.

Der FC Bayern verbindet die Nachricht mit einer deutlichen Bitte: Im Namen der Familie sollen deren Privatsphäre und Trauer respektiert werden. Der Verein bittet darum, von weiteren Recherchen und Berichterstattung abzusehen. Zugleich stellt der Klub klar, dass der gesamte FC Bayern in tiefer Anteilnahme an der Seite von Joshua Kimmich steht.

Was bekannt ist und was nicht

  • Kimmich fehlt im Kader für das Spiel gegen den FC Arsenal.
  • Grund ist ein Trauerfall im engsten Familienkreis.
  • Die Information stammt vom FC Bayern selbst, der sie über seine offiziellen Kanäle verbreitet hat.
  • Weitere Einzelheiten hat der Verein nicht genannt.

Mehr als diese Angaben gibt es derzeit nicht. Der Klub hat bewusst auf Details verzichtet, und es steht uns nicht zu, darüber zu spekulieren. Auch Aussagen zur Frage, wann Kimmich wieder zur Mannschaft stößt, liegen nicht vor. Diese Entscheidung liegt allein beim Spieler, seiner Familie und dem Verein.

Die Bitte um Zurückhaltung

So groß das Interesse an einem Champions-League-Abend ist, steht in diesem Fall etwas anderes im Vordergrund. Der FC Bayern hat klar gemacht, dass die Familie in Ruhe trauern möchte. Medien und Fans sind aufgefordert, diesen Wunsch zu respektieren.

Das gilt für Berichte ebenso wie für Kommentare in den sozialen Netzwerken, wo Gerüchte und Mutmaßungen schnell entstehen. Wer sich zu der Nachricht äußern möchte, kann dem Spieler und seiner Familie Anteilnahme aussprechen. Nachfragen zu privaten Umständen, Vermutungen über die Hintergründe oder das Weiterverbreiten ungeprüfter Angaben verbieten sich dagegen.

Kimmichs Rolle beim FC Bayern

Joshua Kimmich ist 31 Jahre alt und seit vielen Jahren eine feste Größe im Mittelfeld des FC Bayern. Auch unter Trainer Vincent Kompany gilt er in dieser Saison als unumstritten und als einer der Fixpunkte im Team. Bislang absolvierte er zehn Pflichtspiele und steuerte dabei vier Torvorlagen bei. Dass er für ein Spiel dieser Größenordnung nicht zur Verfügung steht, ist deshalb ein außergewöhnlicher Umstand.

Wie Trainer Vincent Kompany mit der Situation umgeht und welche Aufstellung er für das Spiel wählt, war zum Zeitpunkt dieser Meldung nicht bekannt. Eine offizielle Startelf lag noch nicht vor. Fest steht nur: Die Mannschaft geht ohne einen ihrer erfahrensten Spieler in die Partie.

Der Rahmen: Topspiel in der Champions League

Die Begegnung zwischen dem FC Bayern und dem FC Arsenal gilt als Topspiel des Champions-League-Spieltags und findet am heutigen Mittwochabend statt. Für die Münchner geht es dabei um wichtige Punkte in der laufenden Europapokal-Saison. Gerade in solchen Partien kommt es auf Erfahrung im Mittelfeld an, und genau deshalb wiegt das Fehlen eines Stammspielers sportlich schwer.

Die Frage, wer Kimmichs Aufgaben übernimmt, wird erst mit der offiziellen Aufstellung beantwortet. Bis dahin bleibt jede Prognose Spekulation, und sie rückt zudem den eigentlichen Anlass der Absage in den Hintergrund.

Einordnung

Sportlich ist der Ausfall eines Stammspielers in einem so wichtigen Spiel ein Verlust. An diesem Mittwoch ist das aber Nebensache. Ein Trauerfall im engsten Familienkreis wiegt schwerer als jedes Spiel, auch als ein Champions-League-Topspiel.

Es ist richtig, dass der Verein seinen Spieler freistellt und die Privatsphäre der Familie schützt. Die Anteilnahme des gesamten Klubs, die der FC Bayern in seiner Mitteilung ausdrücklich betont, zeigt, dass es hier um einen Menschen geht und nicht um eine Personalie.

Wir wünschen Joshua Kimmich und seiner Familie in dieser schweren Zeit viel Kraft. Fußballfans sollten dem Wunsch des Vereins folgen, die Trauer der Familie zu respektieren und auf Spekulationen zu verzichten. Sobald der Verein neue Informationen veröffentlicht, die er selbst für mitteilenswert hält, werden wir den Artikel gegebenenfalls ergänzen.

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Quelle: fussballtransfers.com

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